Sekundenmassen

Kleinteile eines Lebens

Fußball und Generve

Wie bei jedem Fußballgroßereignis kommen früher oder später Kommentare, die den stetig betrunkenen, gewaltbereiten Hooligan als Argument für die eigene Abneigung gegen den Fußball ins Feld führen, und zwar so, als sei er der typische Fußballfan. Auch sehr beliebt sind Äußerungen, nach denen man, freundlich ausgedrückt, von schlichtem Gemüt sein müsse, um Fußball mögen zu können.

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Kleines Glück – Regenbogen

DSC_0113[1]Ohne Regen gibt es keinen Regenbogen, das macht das nasse Wetter doch gleich viel sympathischer. Ich bin niemand, der über das Wetter jammert, dennoch habe ich den vergangenen Tagen die Sonne vermisst.

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Zweifel wegschieben und Neues probieren

Vor ein paar Jahren wollte ich das Gitarrespielen lernen. Gescheitert bin ich nicht nur an der dummen Entscheidung, mir ein spottbilliges Instrument zu kaufen, sondern auch an den inneren Zweifeln. Bei jedem schiefen Ton flüsterte eine leise Stimme in mir: „Du kannst das sowieso nicht.“ Und ich habe ihr geglaubt. Ähnlich war es mit dem Schreiben. Den Gedanken, einen Roman über meinen Lieblingscharakter Mordred zu schreiben, hatte ich schon vor mehr als zehn Jahren. Doch ich habe mich nicht getraut, es anzugehen, da ich mir einredete, keinerlei Talent zu haben.

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Sport zum Ausgleich – Meine zwölf Wochen mit Franzi

Dass Sport bei Depressionen hilfreich ist, habe ich bereits erwähnt. Die vorgefertigten Trainingspläne bei Fitnessraum und NewMoove waren nichts für mich, da immer Kurse dabei waren, mit denen ich nicht warm wurde. Gänzlich alles selbst zusammenzustellen, funktioniert für mich aber auch nicht. Daher habe ich mich nun wieder bei mybod-e angemeldet. Ich habe dort bereits einmal mit dem Shape-Programm mit Franziska van Almsick begonnen, war dann aber länger (körperlich) krank und musste es daher abbrechen. In der Zeit, in der ich es ich es gemacht habe, fand ich es gut, daher möchte ich es nun bis zum Ende durchziehen und hoffe, mein Körper macht mir keinen Strich durch die Rechnung.

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Kleines Glück: Freizeitparks

Wie angekündigt möchte ich hier nicht nur über die Schattenseiten des Lebens berichten, sondern auch über die kleinen Dinge, die es schöner machen und uns Glücksmomente bescheren.

Beginnen möchte ich mit Freizeitparks. Oft habe ich als Kritik gehört, dass sie eine heile Scheinwelt aufbauen, und jedes Mal frage ich mich: Was ist so falsch daran? Warum sollte es verwerflich sein, sich für einige Stunden in eine andere Welt entführen zu lassen, wohl wissend, dass sie künstlich geschaffen ist? Ich mag auch anspruchsvolle Unterhaltung, lese Literaturklassiker und besuche nachdenkliche Theatervorstellungen. Manchmal möchte ich aber einfach einen Tag Spaß haben, staunen und Kind sein.

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Der Schweinehirt (Meine liebste Blogparade – Märchen)

Meine_Liebste_Blogparade

Bei The Fantastic World of Mine gibt es jeden Monat „Meine liebste Blogparade“, dieses Mal zum Thema Märchen.

Ein Märchen auszuwählen, war gar nicht so leicht, denn es fällt mir schwer, mich auf eines festzulegen. Ich liebe „Die kleine Meerjungfrau“ und „Die Schöne und das Biest“, ebenso wie „Das kalte Herz“, „Die sieben Raben“ oder „Die wilden Schwäne.“ Letztendlich fiel meine Wahl aber auf „Der Schweinehirt“, ein Kunstmärchen von Hans Christian Andersen.

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Kleines Glück – schöne Momente und Dinge (Blogparade)

Viele Menschen sind so sehr damit beschäftigt, dem großen Glück hinterherzujagen, dass sie kein Auge für die kleinen Dinge haben, die das Leben versüßen. Gerade wenn man wie ich zu Depressionen neigt ist es wichtig, den Blick dafür zu bewahren. Das ist nicht immer leicht, gerade in trüben Zeiten verliert man schnell den Blick dafür. Daher werde ich in meinem Blog künftig über Dinge und Erlebnisse schreiben, die mich glücklich machen.

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Gedankenkreisen und innerer Alarm

Das Tückische an einer Depression ist, dass sie zum Grübeln einlädt. Es heißt, dass jede Wirkung eine Ursache hat. Wenn ich niedergeschlagen bin, kraftlos, ausgelaugt, ohne Energie, an nichts mehr interessiert, dann liegt dies, sofern es keinen konkreten Auslöser gibt, daran, dass ich krank bin. Dies als Grund anzuerkennen ist ein wichtiger Schritt, denn es hilft gegen den Kreislauf der Ursachenforschung, der alles nur noch schlimmer macht.

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Tagesstruktur

Wie ich bereits in einem meiner vorigen Artikel erwähnt habe, war das Einführen einer Tagesstruktur von allen Empfehlungen für den Umgang mit Depressionen diejenige, die ich am wenigsten mochte. Ich habe die Umsetzung daher lange hinausgezögert. Die Struktur durch meinen Job sollte doch genügen, so dachte ich.

Allerdings hatte ich zunehmend das Problem, dass ich gefühlt kaum Zeit für die Dinge hatte, die ich gerne tun wollte, geschweige denn für die, die ich tun musste. Das kann schnell zu einer Abwärtsspirale beitragen, etwa wenn die Wohnung in einem unschönen Zustand ist, ich weiß, dass ich aufräumen sollte, aber weder die Motivation finde noch den passenden Zeitpunkt.

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Weniger Ablenkung durch Apps?

Zu den Dingen, die ich angehe, um meine derzeitige Depression gut zu überstehen gehört auch die Kontrolle des Medienkonsums. Ich möchte mir abgewöhnen, während ich einen Film schaue oder lese in soziale Netzwerke zu schauen. Dadurch geht zu viel Zeit verloren. Der Versuchung zu widerstehen fällt mir schwer. Ich nehme es mir vor und scheitere.

Daher wollte ich es für die Übergangsphase mit Apps und einem Computerprogramm versuchen. In meinem letzten Artikel habe ich darüber geschrieben. Nun habe ich alles eine Weile getestet und berichte euch von meinen Erfahrungen.

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